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Guckloch
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Heute haben wir unser zweiten Offizielles RankingBattle bestritten.
Unser Gegner war Hellenic Navy.
Wir hatten uns auf das Best of 3 System geeinigt,
Dukeboy als Schiri festgelegt und den Termin auf
heute Abend 19.00 gelegt.
In Runde 1 sowie Runde 2, begegnete uns der
Gegner mit 3 L2, 1 Yamato, 1 H39, 1 L1, einer POW sowie
einer Nelson.
Als CVs wählte Hellenic Navy 3 Ticonderoga und 1 Zuikaku
Auf unserer Seite standen, 2 L2, 1 H44, 2 Iowa, 1 L1, 1 Nagato
sowie eine OPro2.
Als CVs wählten wir 3 Zuikakus und 1 Hindenburg.
Beide Teams hatten außerdem 2 Kitas sowie 3 PCAs.
In der ersten Runde konnten wir relativ zügig den Druck,
dank unserer Kitas, auf den Gegner erhöhen, sodass
die Feindlichen Schlachtschiffe früh in ihre Hälfte
gedrängt wurden. Der Gegner musste früh Verluste
seiner Schlachtschiffe, durch gezielte BombRuns eines
unserer CVs verbuchen. Aber auch unserere Seite
musste ein paar Verluste einstecken.
Der Gegner wurde anschließend immer weiter
zurück gedrängt, bis ihnen schließlich fast drohte auf
den Inseln aufzulaufen.
Nach ca 15 Minuten konnten wir diese Runde dann für
uns entscheiden.
Nach 5 Minuten Pause ging es in Runde 2.
Beide Teams fuhren die selben Schiffe.
Wir entschieden uns auch dazu, die vorher gefahrenene
Taktik beizubehalten. Der Gegner passte sich ein wenig an
und stellte 2 Lion2 in den Süden, sodass GD21 mit seiner H44
und Soldierno1 mit seiner Lion2 auf sie stoßen würden.
In dieser Runde ging der Gegner deutlich organisierter ans Werk,
worauf wir uns auch einstellten.
Wir konnten durch taktische Manöver den Gegner zur Unruhe bringen,
z.B. durch eine Rushende Kita, die zuvor alle Torps abgegeben hatte.
Mit Hilfe unserer BB4s konnten die BB5 großen Druck an den
Flanken machen.
Schließlich gelang im Süden der Durchbruch und somit hatten
wir den Gegner mit der geplanten L-Vormation im Griff.
Die Schere klappte letztendlich zu und auch Runde2 war für
uns entschieden.
Nicht zuletzt unsere Entscheidung, ein komplettes IJN PCV nur mit
Bombern auszustatten, hat sich gelohnt.
In Runde 1 konnte Redfed 180k Attack erreichen.
In Runde 2 wurden auch diverese Schlachtschiffe von
ihm beschädigt und auch versenkt.
Alles in allem war dieses Match sehr gelungen.
Wir bedanken uns vielmals bei den Spieler der Hellenic Navy,
sie haben uns einen guten Kampf geliefert und wir
würden über weitere Matches freuen.
Die Kanonenrohre waren poliert, die Kammern waren gefühlt und die Radare waren in der Feinabstimmung. Es war Zeit für den "Navyfield Cup".
Auch in diesem Jahr konnte sich eine Deutsche Flotte für den "Navyfield Cup" qualifizieren: Fleet Germany.
Gut erholt von den Vorrunden gingen wir Erwartungsvoll an das heutige Spiel gegen China #7 (Beifang) an den Start.
Von Anfang an war uns klar. Wir holen uns das Ticket für nächste Woche um den Koreanern zu zeigen, wie man in Deutschland NF spielt.
Aufstellungstechnisch blieben wir bei unserem altbewährten 6BBs und 4 CVs sowie 10 PCAs. Der Norden und Süden wurde von je einer H39 überwacht, welche als Unterstützung je eine Iowa bekam. In der Mitte, jeweils nord - bzw. südbezogen kam eine L1 zum Einsatz um das Team zukompletieren.
Bei der CV-Auswahl gingen wir, anders als in den NFAFL-Spielen, einen anderen Weg. Wir setzten ausschließlich auf die 1928er Kaga der "Imperial Navy".
Jeweils 2 im Norden und 2 im Süden. Vervollständigt wurde unsere 20-Mann starke Aufstellung durch 6 Moltke und 4 Pensacola, die nicht nur für den Luftraum über den BBs zuständigen waren sondern viel mehr um blitzschnelle Rush-Attacken möglich zu machen und dem Gegner damit möglichst zu zu setzen.
Die Aufstellung der Gegner schien im ersten Spiel unklar. Vor Beginn des Battle wechselte die Aufstellung der Chinesen häufig bis sie sich für ein konventionelles 5/5 System entschieden, wobei deren Augenmerk deutlich auf den Süden lag, da im Norden vorerst nur eine H39 zu sehen ansonsten nur PCAs. Ansonsten gab es nur noch einen Unterschied zwischen dem Gegner und uns; sie nutzten 2 Kitas.
Runde 1:
Sovereign gab das Spiel frei. Gewohnt vorsichtig tasteten wir uns an den sehr zurückhaltenden Gegner heran. Im Norden wurde uns sehr viel Raum zugesprochen was man vom Süden zu nächst nicht behaupten kann.
Man merkte schnell, der Gegner wusste nicht so richtig was er tun soll. Im Norden war eine leichte Unsicherheit auf chinesischer Seite zu erkennen, somit wagten wir unseren ersten Vorstoß. Die Antwort war ein Rennen vor der Dunkelheit, da unsere CVs den Norden sehr gut blind hielten.
Verluste waren in den ersten 6 bis 7 Minuten auf keiner Seite zu verzeichnen. Keine wollte zu viel riskieren und dem Feind etwas schenken, doch glücklicherweise gelangen uns nach ca. 10 Minuten die ersten Erfolge. BBs und CAs vielen unseren Spielern zum Opfer, was uns dazu beflügelte die jetzt hauptsächlich im Süden versammelten Gegner fertigzumachen.
Es dauerte keine 15 Minuten und es gab keine Chinesen mehr auf dem Schlachtfeld.
Dank unseres Starken Zusammenhalts und perfekter Disziplin und vielleicht auch, dank der Zurückhaltung der Gegner ist es uns gelungen, das Spiel souverän und ohne wirkliche Verlust an uns zu reißen.
Stand: 1:0 für Fleet Germany
Runde 2:
Nach einer 10 minütigen Pause schickten uns die Schiedsrichter auf eine 2 Runde gegen die Spieler aus dem Fernen Osten.
Man sah bereits an der neuen Aufstellung der Gegner, warum sie im ersten Spiel so zurückhaltend waren. Sie kopierten unsere Aufstellung. 6 BBs davon 2 H39, 3 L1 und eine Yamato. Sie benutzten plötzlich Fighter-Only CVs obwohl sie im vorangegangenem Spiel Fighter-Bomber CVs hatten.
Der Anfang dieser Runde ist zu vergleichen mit dem Beginn von Runde 1. Ein vorsichtiges Herantasten beider Seiten. Allerdings hatten wir keinen Druck auf unseren Schultern,dank eines kleinen Polsters von einem Sieg.
Die Änfange waren auf beiden Seiten nicht erwähnenswert, leider gab es eine Schlüsselsituation nach ca. 3-4 Minuten. Ein Fleet-Germany-CV ist gecrashed und kurzer Hand später wurde einer unserer BBs für einen Fahrfehler von den Chinesen kaltblütig bestraft. Somit stand es kurzerhand 5 BBs gegen 6 und 3 CVs gegen 4. Das schien die andere Seite zu beflügeln. Als hätten sie auf ein solches Ereignis gewartet, griffen sie an. Der Süden wurde heftig attackiert während im Norden unsere CAs beinahe an der gegnerischen Border waren.
Unsere Aufstellung wurde dadurch etwas auseinander gerissen und wir konnten uns nicht mehr als Einheit verteidigen. Die Gruppe im Süden bekam zwar schnell Hilfe aus dem Norden, unerfreulicherweise kam die ein wenig zu spät. Ein weitere BB fiel dem feindlichen Kugelhagel zum Opfer. CAs wurden häufig als Kugelfang eingesetzt wodurch die BBs aus dem Hinterhalt schießen konnten.
Nach knappen 20 Minuten war diese Kerze für uns ausgebrannt.
Stand: 1:1
Runde 3:
Nach weiteren 10 Minuten Auszeit ging es in die alles eintscheidende Runde. Wir wussten nun womit wir es zu tun hatten; mit unserer eigenen Taktik und die war, wie wir häufig festgestellten haben, wirklich durchdacht.
Zubeginn schenkte man sich nichts. Sofort wurde alles beschossen was in Reichweite war. Keinen Raum verlieren, konzentriert das Spiel überblicken hieß es auf beiden Seiten. Ein weiteres Mal war der Süden stärker von Feinden frequentiert als der eher ruhige Norden. Denn genau dort gelang uns ein kleiner Durchbruch. Wir konnten sie weiter in den Süden treiben.
Es gab nur ein Problem, wir lagen hinten. 2 versenkte CAs und 1 versenkter BB standen einem versenkten CA und einem versenkten CL gegenüber. Klarer Sieg für China nach Punkten. Aber noch war nichts verloren.
Uns gelang ein wahrer Geniestreich. Innerhalb kürzester Zeit war es uns gelungen 3 feindliche BBs auf den Grund des Meeres zu schicken, teilweise auf kosten unserer CAs.
Auf engsten Raum zusammengetrieben, schien der Gegner am Ende.
Ein kurzer "Spielt auf Zeit"_Aufruf ging durchs TS, doch mit dem Dollarzeichen im Auge, dem Sieger-Grinsem im Gesicht und dem überschüssigen Adrenaline im Kopf entschieden wir uns alle für einen frontal Angriff gegen bestes Wissen und Gewissen.
Das war der Punkt, der uns das Genick gebrochen hat. Der panische Gegner konnte 2 BBs ausschalten und hatte somit wieder ein Gleichgewicht hergestellt, zwischendurch noch ein paar CAs versenkt und schon war der Sieg wieder auf Seiten Chinas.
Am Ende unserer Kräfte entschieden wir uns, den Kampf nicht weiter fortzuführen,weil es aussichtslos war mit 2 BBs und 2 CAs gegen 3 BBs und 6 CAs weiter zu fahren.
Der Kampf war verloren.
Stand: 2:1 für Beifang.
Es waren 3 sehr spannende Spiele wie selbst die Schiedsrichter zugeben mussten, nur leider hat es am Ende für uns nicht gereicht.
Wir ziehen unserer Schlüsse daraus, werden weiterhin an unserer CA-BB-Taktik feilen und machen uns bereit für die nächste Saison.
Ich bedanke mich auch hier nochmal bei Allen, die mit gemacht haben. Dafür das wir unter diese Aufstellung noch nie gespielt haben, haben wir dem Gegner ordentlich eingeheizt. Dennoch, ruht euch nicht auf euren Lorbeeren aus, übt weiter (auch ein alter Hase lässt irgendwann nach wie auch ich feststellen muss), lasst euch von diesem Rückschlag nicht entmutigen, denn was man auf jedenfall gesehen hat, war unser Potenzial ganz oben mitmischen zu können, es hapert nur an der Feinabstimmung und die kann nur jeder für sich selbst machen.
Danke,
Sm4rsch
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